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	<description>Groupe de Support Psychologique</description>
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		<title>Formation prevention suicide 1 et 2 mai 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2015 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gilbert.Bintener]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Actualités @de]]></category>
		<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Formation a L&#8217;Intervention en cas de crise sucudaire]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Formation a L&#8217;Intervention en cas de crise sucudaire</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2015/05/Start.jpg"><img class="alignleft wp-image-5059 size-medium" src="http://www.suppsy.lu/wp-content/uploads/2015/05/Start-300x169.jpg" alt="Start" width="300" height="169" /></a><a href="/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145423.jpg"><img class="alignnone wp-image-5065 size-medium" src="http://www.suppsy.lu/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145423-300x169.jpg" alt="20150502_145423" width="300" height="169" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145440.jpg"><img class="alignnone wp-image-5066 size-medium" src="http://www.suppsy.lu/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145440-300x169.jpg" alt="20150502_145440" width="300" height="169" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145504.jpg"><img class="alignnone wp-image-5067 size-medium" src="http://www.suppsy.lu/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145504-300x169.jpg" alt="20150502_145504" width="300" height="169" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145538.jpg"><img class="alignnone wp-image-5068 size-medium" src="http://www.suppsy.lu/wp-content/uploads/2015/05/20150502_145538-300x169.jpg" alt="20150502_145538" width="300" height="169" /></a></p>
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		<title>Info   BASIS – Modell</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 21:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gilbert.Bintener]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Krisenbewältigung: Erste Hilfe für die Psyche Wenn der Partner plötzlich stirbt oder ein schrecklicher Unfall das Leben von einem Tag auf den anderen verändert, ist professionelle Hilfe in Form von psychologischer Betreuung und Krisenintervention besonders wichtig. Warum, erklärt Dr. Cornel Binder-Krieglstein. Es sind oft nur kurze Momente, die das Leben grundlegend verändern. Das müssen nicht... <div class="clear"></div><a href="http://www.suppsy.lu/non-classe-de/article-30-03-2015-basis-modell/?lang=de" class="excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Krisenbewältigung: Erste Hilfe für die Psyche</h1>
<p>Wenn der Partner plötzlich stirbt oder ein schrecklicher Unfall das Leben von einem Tag auf den anderen verändert, ist professionelle Hilfe in Form von psychologischer Betreuung und Krisenintervention besonders wichtig. Warum, erklärt Dr. Cornel Binder-Krieglstein.</p>
<p>Es sind oft nur kurze Momente, die das Leben grundlegend verändern. Das müssen nicht immer Großereignisse wie ein Flugzeugabsturz oder ein Zugunglück sein. Auch bei besonders belastenden Situationen im privaten Bereich, wie bei Verkehrsunfällen oder Straftaten, ist es entscheidend, das Erlebte mittels professioneller Hilfe zu verarbeiten. Die Notfallpsychologie und Krisenintervention spielen hier eine wichtige Rolle. Sie hilft Opfern, Angehörigen oder sogar Helfenden durch psychologische Unterstützung.</p>
<div class="up"></div>
<h2 id="datareplacementdoneVerlustdesseelischenGleichgewichtes688945" data-replacement="done">Verlust des seelischen Gleichgewichtes</h2>
<p>Doch was ist eigentlich eine Krise? „Von einer Krise spricht man, wenn ein plötzlich auftretendes, unerwartetes Ereignis die normalen Verarbeitungsmechanismen eines Menschen überwältigt“, erklärt PhDr. Dr. Cornel Binder-Krieglstein, Fachsektionsleiter der Notfallpsychologie beim Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP). Menschen reagieren auf belastende Situationen kulturunabhängig relativ ähnlich. Sie verlieren gewissermaßen das seelische Gleichgewicht, weil das Ereignis die eigenen Fähigkeiten und bisherigen Erfahrungen übersteigt. Es handelt sich dabei also um keine Krankheit, sondern um eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Notsituation. Eine Krise kann somit jeden Menschen in jeder Lebenssituation treffen, weshalb eine rasche Hilfe besonders entscheidend ist: „Studien bestätigen, dass eine frühzeitige Intervention wirksam ist. Diese muss schnell und fachlich professionell erfolgen und orientiert sich an unserem BASIS-Modell der Krisenintervention“, so Binder-Krieglstein.</p>
<p><strong>Vor der Betreuung: Informationen einholen</strong></p>
<ul>
<li>Übergabe durch das Rettungspersonal</li>
<li>Überblick über die Situation verschaffen</li>
<li>Wo befindet sich der Verstorbene?</li>
</ul>
<h2><strong>BASIS – Modell</strong></h2>
<p><strong>B – Bindung herstellen</strong></p>
<ul>
<li>Vertrauen aufbauen ( sich vorstellen, setzen )</li>
<li>Wegführen vom belastenden Inhalt ( Raum wechseln )</li>
<li>Erzählen fördern ( kognitive Beobachtungsebene erfragen )</li>
<li>Abwehr respektieren ( nur wenn unvermeidbar konfrontieren )</li>
<li>Dabeibleiben ( Zeit individuell zur Verfügung )</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A – Anerkennung der Situation/des Todes</strong></p>
<ul>
<li>Umsichtig Geschichte erfragen oder schildern, vorsichtig zum belastenden Inhalt hin führen</li>
<li>Abschied ermöglichen</li>
<li>Bewusstes beenden der Situation</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S – Struktur geben</strong></p>
<ul>
<li>Notwendige Handlungsschritte begleiten und erklären</li>
<li>Strukturiertes Erzählen fördern</li>
<li>Positive Bewältigung fördern</li>
<li>Vorausplanen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>I – Information weitergeben</strong></p>
<ul>
<li>Informationen über alle notwendigen Schritte geben</li>
<li>Fragen offen beantworten</li>
<li>Reaktionen erklären und normalisieren, wenn gefragt wird</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S – Sicherstellen der Auffangnetzen</strong></p>
<ul>
<li>Kommunikation der Betroffenen untereinander fördern</li>
<li>Soziale Ressourcen nutzbar machen</li>
<li>An Nachsorgeeinrichtungen weitervermitteln</li>
<li>Angehörige/Freunde einbinden</li>
</ul>
<h2 id="datareplacementdoneFrhzeitigeInterventionfrlangfristigeGesundheit688945" data-replacement="done">Frühzeitige Intervention für langfristige Gesundheit</h2>
<p>Ziel der Notfallpsychologie ist es, dass durch eine frühzeitige Intervention die Gesundheit aufgrund einer Krise langfristig nicht beeinträchtigt wird. Es geht also darum, das Erlebte zu verarbeiten und nicht zu verdrängen. Ein langer Leidensweg oder eine posttraumatische Belastungsstörung soll den Betroffenen erspart werden. Bei dieser auch als PTSD (Post Traumatic Stress Disorder) bezeichneten Erkrankung handelt es sich um eine Folgereaktion auf ein traumatisches Ereignis, das das Selbst- und Weltverständnis stark erschüttert. „Sie zeichnet sich durch drei Leitsymptome aus: Es werden Tätigkeiten oder Orte vermieden, die an das Ereignis erinnern. Des Weiteren kommt es zu immer wiederkehrenden Erinnerungen. Und schließlich sind die Betroffenen erhöht erregbar und haben Ein- oder Durchschlafstörungen sowie Änderungen im Aggressions- oder Appetitverhalten. Die Symptome können unmittelbar oder erst nach einem Jahr nach dem Ereignis auftreten“, so Binder-Krieglstein. Oft leiden die Opfer auch unter Erinnerungslücken und Desinteresse oder einer inneren Teilnahmslosigkeit. „Einige nehmen die Umwelt in der belastenden Situation wie durch eine Milchglasscheibe wahr. Sie glauben, dass der Vorfall nicht real sein kann und fokussieren sich auf Kleinigkeiten oder ziehen sich zurück“, sagt der Klinische- und Gesundheitspsychologe. Weil Betroffene alle Kraft in die Bewältigung der Krise stecken, sind sie oft im Alltag überfordert.</p>
<div class="up"></div>
<h2 id="datareplacementdoneVerhaltensregelnfrAuenstehende688945" data-replacement="done">Verhaltensregeln für Außenstehende</h2>
<p>Umso dringender haben viele Angehörige das Bedürfnis, ihnen zu helfen. Doch in welcher Form ist das in einer Notsituation überhaupt möglich? „Theoretisch können sie nicht helfen, weil sie durch das Naheverhältnis zum Betroffenen in ihren eigenen Emotionen gefangen sind“, so der Psychologe. Was man tun kann, ist, den Opfern das Gefühl zu geben, dass professionelle Hilfe verständigt wurde. Die Person sollte – wenn möglich – aus der belastenden Situation herausgenommen werden, indem man beispielsweise einen anderen Raum aufsucht. Auch ist es wichtig, als Außenstehender gut zuzuhören und sich aufmerksam die Geschichte erzählen zu lassen. „Man muss emotional verfügbar sein und auf die Wünsche der Betroffenen eingehen“, sagt der Psychologe. Vermeiden sollte man auf alle Fälle bewertende Aussagen und Ratschläge sowie das Anstellungen von Vermutungen. Bei Verhaltensänderungen – wenn die Arbeits-, Lebens- und Beziehungsfähigkeit leidet – ist umgehend ein Fachmann zu kontaktieren.</p>
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		<title>Week-end de formation fructueux avec le THW [DE]</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News HP]]></category>
		<category><![CDATA[News section]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahrweiler / Koblenz: Le 23-24 février 2013 a eu lieu dans les localités de formation du BBK le 4e symposium pour les 7 teams de prise en charge psychologique du THW des différents pays de l’Allemagne. La coopération existante entre le Team Niedersachsen / Bremen et le SBE-CISM Team du Luxembourg avait exprimé le souhait... <div class="clear"></div><a href="http://www.suppsy.lu/blog/week-end-de-formation-fructueux-avec-le-thw/?lang=de" class="excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ahrweiler / Koblenz: Le 23-24 février 2013 a eu lieu dans les localités de formation du BBK le 4e symposium pour les 7 teams de prise en charge psychologique du THW des différents pays de l’Allemagne.</p>
<p>La coopération existante entre le Team Niedersachsen / Bremen et le SBE-CISM Team du Luxembourg avait exprimé le souhait de participer à cette formation qui était exclusivement réservée aux unités du THW.</p>
<p>Ainsi, on avait attribué cinq places aux membres  du GSP et après un appel interne le team était vite mis en place. Le groupe, composé de Joke de Kroon, Patrick Friedgen, Sylvie Birscheidt, Denise Steffen et Anouk Welfringer et du formateur Léon Kraus, partit le samedi, 23 février tôt dans la matinée vers Ahrweiler qui se situe à une distance de 200 km de Luxembourg.</p>
<p>A partir de 8 heures, un public intéressé suivait les exposés thématiques sur la fréquence des expositions, auxquelles les intervenants se livrent pendant les interventions urgentes (prof Dr Waltraut Beerlage). L’experte Claudia Schedlich se penchait sur les possibilités du screening auprès des intervenants.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/12/thw2013gruppe.jpg"><img class="aligncenter wp-image-3344 size-small-grid-size" src="/wp-content/uploads/2013/12/thw2013gruppe-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>L’après-midi, les participants ont pu participer aux 6 workshops thématiques, dont Léon Kraus dirigeait celui de « l’intervention primaire, expériences du Luxembourg ».</p>
<p>Le soir, la coopération entre les teams du Bas Saxe et Luxembourg fut encore intensifiée, surtout en ce qui concerne les rencontres et les formations futures.</p>
<p>Le dimanche, le plenum fut confronté à d’autres sujets, par l’intermédiaire des exposés d’Erneli Martens (Offre et limites d’une intervention spirituelle et religieuse) et de Harald Karutz (Confrontation des intervenants avec des victimes personnellement connues).</p>
<p>Les membres du GSP étaient d’accord que l’accueil par les intervenants du THW a été chaleureux et que l’atmosphère de travail n’aurait pas pu être meilleure.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/12/thw2013treppe.jpg"><img class="aligncenter wp-image-3345 size-small-grid-size" src="/wp-content/uploads/2013/12/thw2013treppe-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Le GSP recrute des bénévoles</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 15:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Le travail du GSP vous intéresse ? Vous désirez apporter une aide bénévole dans le domaine de la prise en charge psychosociale ? Nos critères et qualités requises pour devenir membre bénévole sont :   &#8211; Limite d’âge : 21 ans ;  &#8211; Capacité de travailler en équipe ;  &#8211; Stabilité émotionnelle ;  &#8211; Intégrité, discrétion, respect, impartialité ; ... <div class="clear"></div><a href="http://www.suppsy.lu/non-classe-de/le-gsp-recrute-des-benevoles/?lang=de" class="excerpt-read-more">Read More</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2014/07/Logo-GSP.jpg"><img class="alignright wp-image-3347 size-medium" src="http://www.suppsy.lu/wp-content/uploads/2014/07/Logo-GSP-300x227.jpg" alt="Logo GSP" width="300" height="227" /></a></p>
<div style="color: #000000;">Le travail du GSP vous intéresse ?<br />
Vous désirez apporter une aide bénévole dans le domaine de la prise en charge psychosociale ?</div>
<p>Nos critères et qualités requises pour devenir membre bénévole sont :</p>
<p><span style="color: #000000;">  &#8211; Limite d’âge : 21 ans ;</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Capacité de travailler en équipe ;</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Stabilité émotionnelle ;</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Intégrité, discrétion, respect, impartialité ;</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Suivre une formation obligatoire de deux ans, contenant 4 Week-end </span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">    complets et des cycles de formation à titre d&#8217;une soirée thématique         par mois ;</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Passer un examen écrit et un test/entretien oral à la fin de la formation ;</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Suivre une formation continue, une fois retenu en tant que membre qualifié.</span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">  &#8211; Participer activement à un système de permanences, défini </span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">     mensuellement,afin de garantir notre disponibilité en cas d&#8217;intervention. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Nous reprenons le prochain cycle de formation au courant du premier semestre 2013. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Nous allons organiser une réunion d’information pour les personnes intéressées </span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">au GSP.</span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">N&#8217;hésitez pas à nous contacter pour des renseignements complémentaires respectivement pour l’inscription au </span><a style="font-weight: bold; color: #324f85;" href="mailto:contact@suppsy.lu">contact@suppsy.lu</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">A bientôt &#8230;</span></p>
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